First half marathon and a weekend in Hamburg

Ein Wochenende in Hamburg inklusive Halbmarathon und meinen Mädels ❤

Seit Wochen habe ich mich darauf gefreut! Der Halbmarathon in Hamburg und Zeit verbringen mit den Mädels.
Wie das Schicksal so spielt, ist aber in den Tagen vor dem Wettkampf einfach ALLES schief gegangen was nur schief gehen kann.
2 Tage vorher war ich dann letztlich so fertig, dass ich nicht wusste, ob ich überhaupt nach Hamburg fahren soll. Ich habe daran gezweifelt, dass ich den Lauf schaffen würde und war am Ende.

Hamburg Fashion

Meine Liebsten haben mir in der Zeit so viel Mut zugesprochen, dass ich mich dann schließlich am Samstag mit gemischten Gefühlen auf die Reise nach Hamburg gemacht habe.

In Hamburg angekommen, Birthe in die Arme geschlungen, wusste ich aber schon, dass es die richtige Entscheidung war!
Abends haben wir erst mal schön unsere Kohlenhydratspeicher für den nächsten Tag aufgeladen und noch jede Menge gequatscht.
Nach einer im wahrsten Sinne des Wortes „harten Nacht“ ( unsere Luftmatratze hat sich mitten in der Nacht verabschiedet, sodass wir mehr oder weniger auf dem Boden geschlafen haben 😀 ) gab es morgens erst mal das typische „before-marathon-breakfast“ – Toast mit Honig! Dazu mixte ich mir noch eine Banane mit Apfelmark, ein paar Haferflocken, Erdnussmus und Proteinpulver zusammen und trank 2 Tassen grünen Tee. Vor Aufregung bekamen wir fast nix runter, aber wir haben natürlich trotzdem brav aufgegessen.
Gegen 8:45 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zur Reeperbahn – dem Startpunkt! Gott, wir waren beide so aufgeregt und hibbelig.
Das Feeling am Startpunkt war unfassbar und die Minuten vor dem Start – Adrenalin pur!

3,2,1… GO! image

Es ging los. Das Wetter war fantastisch und es lief super. Ich konnte den Lauf genießen. Genau das, was ich mir erhofft hatte.
Ab km 18 bekam ich dann Seitenstechen und ich musste mich wirklich zusammenreißen, weil es zwischendurch so weh tat. Die „Schweinedinos“ wie Lou von FitTrio immer so schön sagt mussten bekämpft werden und sie wurden erfolgreich bekämpft. Wär ja auch ein bisschen zu einfach, wenn man da mal eben so durch spaziert oder? 😉
Knapp einen Kilometer vor dem Ziel befanden sich so unglaublich viele Zuschauer am Rand, die einem zujubelten und die einen anfeuerten auf den letzten Metern noch mal Gas zu geben. Einen Schlusssprint habe ich zwar nicht geschafft, aber letztlich lief ich bei 1:57:46 über die Ziellinie. Nicht meine Bestzeit, aaaaaaber ich war trotzdem super glücklich! Ich hatte mein Ziel, unter 2 Stunden ins Ziel zu kommen und den Lauf zu genießen, erreicht. 🙂 Ein unfassbar gutes Gefühl!

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Ich möchte an dieser Stelle allen danken, die immer an mich geglaubt haben und mir in schwierigen Zeiten immer Mut zugesprochen haben. Ohne euch hätte ich das nicht geschafft! Danke auch noch mal an Birthe und Jannic, dass wir bei euch wohnen durften ❤

1000 Küsse,

Lizzi

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2 Kommentare zu „First half marathon and a weekend in Hamburg

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